Wie man sich mit Gutscheinen liquide hält

Durch die Coronakrise wird die Gastgeberbranche auch zum Start in das Jahr 2022 auf eine harte Probe gestellt. 2G und jetzt 2G plus, die undurchsichtigen Richtlinien bei der Überbrückungshilfe IV und der seit Jahren andauernde Personalmangel setzen der Branche zu. Die Reserven sind aufgebraucht und Geld für neue Ideen ist nicht da. Was also machen?

Ziel Nr. 1 – Liquide bleiben

Wenn die Gäste nicht kommen und die Kosten weiter laufen, kann man nicht lange weiter machen. Damit das Schiff nicht auf Grund läuft, braucht es flüssige Mittel. Hier kommen Gutscheine ins Spiel. Die Gutscheine helfen, weil Gäste jetzt bezahlen und später die Leistung in Anspruch nehmen können. Weihnachten war dazu eine gute Möglichkeit, aber Gutscheine laufen das ganze Jahr. Man muss sie nur im Angebot haben und dies auch kommunizieren. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Gutscheinprogramm-Partner nutzen

Mit der gemeinnützigen Aktion „Eat now – Pay later“ konnte bereits über 1.200 Restaurants geholfen werden. Die gemeinsame Marktmacht dieses Internetauftritts, das auch durch die Bewerbung durch die Restaurants profitiert, kann eine gute Möglichkeit sein, schnell die ersten Umsätze zu erhalten.

Die Organisation bietet die Infrastruktur des Gutscheinsystems, bietet die Abrechnung und Auszahlung, sowie das nötige Marketing an. Zudem spenden sie einen Teil des Gewinns an wohltätige Zwecke. Man kann sogar mitmachen, wenn man schon ein eigenes Gutscheinsystem hat und es zusätzlich nutzen möchte.

Eigene Vermarktung nutzen

Sich Gutscheine erstellen und drucken zu lassen, ist kein großes Problem mehr. Die Kosten belaufen sich, bei Abwicklung über uns für 1.000 Gutscheine auf 239,- Euro netto. Also keine all zu große Hürde. Schwieriger ist da schon die Vermarktung. Wie teile ich es dem Gast mit, der nicht mehr zu mir kommt? Ohne sich entsprechend vorher darüber Gedanken gemacht zu haben, wird es schwer oder teuer.

Sie brauchen entweder eine gewisse Anzahl an Adressen für ein postalisches Mailing. Alternativ E-Mail Adressen, an die Sie Ihre neue Idee schicken können, Sie hängen ein Plakat ins Fenster (weniger erfolgreich) oder Sie nutzen die sozialen Medien.

Mit Facebook & Co die Gäste erreichen

So informieren Sie Ihre Gäste über Gutscheine bei Ihnen

Kurzfristig und ohne vorher Adressen oder E-Mails gesammelt zu haben, bleibt Ihnen nur Facebook & Co. Facebook ist dabei sogar die beste Lösung, da es den großten Mix an Kundensegmenten vereint. Mit Facebook können Sie schnell die ersten Gäste aus Ihrem lokalen Umfeld erreichen. Alles was es braucht, ist eine eigene Facebookseite (die Sie wahrscheinlich schon haben), ein paar Posts und eine Anzeigenkampagne. Wenn Sie noch keine haben, stehe ich Ihnen mit meinem Team gern zur Verfügung.

Anzeigenkampage für unter 500 Euro?

Wenn Sie denken, eine Facebookanzeigenkampagne ist nur was für große Firmen, dann täuschen Sie sich. Wir richten Anzeigenkampagnen für rund 300,- Euro ein. Dies sind einmalige Kosten und beinhalten bereits ein Set von drei verschiedenen Anzeigentypen, die Facebooks künstliche Intelligenz entsprechend selbst auswählt. Je nachdem was bei den Gästen am besten ankommt. Zudem justieren wir die Kampagne nach einer ersten Testlaufzeit kostenfrei.

Die Kosten für die Anzeigen selbst, bestimmen Sie frei. Wir empfehlen ein Mindestbudget von 10,- Euro am Tag für mindestens 10 Tage. Dann wird geschaut wie es läuft und schrauben an den Stellschrauben, für noch bessere Ergebnisse. Um 1.000 Menschen zu erreichen, braucht es ca. 3,50 Euro. Da kommt man mit 100,- bis 200,- Euro schon einen ziemliches Stück weit.

Lohnen sich Gutscheine unterm Strich?

Restaurant Gutscheine lohnen sich immer

Neben dem Service für den Gast und der Möglichkeit, Ihnen schnell finanzielle Mittel zurück zu geben und Ihre Sorgen und Existenzängste zu mildern, gibt es auch harte Fakten die für sich sprechen. Ob Sie nun bei Organisationen wie „Pay now – Eat later“ für fast umsonst mitmachen oder durch eine Investition von unter einem Euro pro Gutschein selbst etwas auf die Beine stellen: Sie machen Umsätze – JETZT und nicht erst in zwei Monaten, wenn die Lockdowns im Frühjahr wieder gelockert werden.

Fakt 1: Gutscheine sind 3 Jahre gültig und viele werden gar nicht eingelöst
Fakt 2: Bei durchschnittlich 25,- Euro je Gutschein, stehen die Kosten von unter einem Euro im guten Verhältnis
Fakt 3: Sie erreichen Neukunden, die Sie vielleicht noch gar nicht kennen
Fakt 4: Sie rufen sich wieder in Erinnerung bei Ihren Stammgästen
Fakt 5: Sie können theoretisch mehr Umsatz durch Gutscheine machen, als aktuell durch den Verkauf von Speisen und Getränken.

Fragen? Sprechen wir miteinander!

Allen Gastgebern biete ich ein unverbindliches und kostenfreies Erstgespräch an. Da können wir gern erste Fragen klären. Egal, ob Sie es dann selber umsetzen oder mit meiner Hilfe. Hier finden Sie freie Termine in meinem Onlinekalender.

Tags